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Glatter Krallenfrosch
(Großer Krallenfrosch)
(Xenopus laevis)

(DAUDIN, 1802)

03 IUCN - LC (Least Concern - nicht gefährdet).jpg

Infos

Der Glatte Krallenfrosch, auch Großer Krallenfrosch genannt, zählt innerhalb der Familie der Zungenlosen zur Gattung der Krallenfrösche. Die Art ist monotypisch, Unterarten sind demnach keine bekannt. Das Männchen erreicht eine Körperlänge von etwa 10,0 Zentimeter und das Weibchen eine Körperlänge von etwa 15,0 Zentimeter. Die natürliche Verbreitung beschränkt sich auf Afrika südlich der Sahara. Schwerpunkte liegen in Angola, Namibia, Eswatini, Malawi und Simbabwe. Aufgrund einer jahrzehntelangen, massenhaften Verwendung als Labortier sowie für den Zoohandel haben sich die Tiere durch Unachtsamkeit des Menschen auch in großen Teilen des Südens der USA und teilweise sogar in Europa (Frankreich, Italien und Portugal) im Freiland angesiedelt. Hier halten sich die anpassungsfähigen Krallenfrösche bevorzugt in Tümpeln und anderen warmen, meist stehenden Gewässern auf. Der Frosch, der rund 15 bis etwa 25 Jahre alt werden kann, lebt ständig in ruhigen Gewässern, die er nur notgedrungen wie bei Austrocknung oder Nahrungsmangel verlässt. Er ist vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Seine Nahrung sucht der Glatte Krallenfrosch in freier Wildbahn in den oberen Sedimentschichten des Gewässergrundes, indem er mit seinen Vorderarmen das Substrat nach Kleinorganismen durchwühlt. In unseren Zoos findet man die Art gleich 71 Mal, 9 Mal davon in Deutschland (Zootierliste Stand: 14.12.2021). Daneben gibt es zahlreiche Privathalter dieser Art.

Galerie

In folgenden Zoos habe ich diese Tiere bereits fotografiert:

Deutschland:

Darmstadt (Zoo Vivarium)

übriger EAZA-Raum:

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Über mich

Mein Name ist Tobias Hetzel, ich bin leidenschaftlicher Zoogänger und selbsternannter "Artensammler". Mit meinen 28 Jahren habe ich bereits über 100 verschiedene Zoos besucht und tausende von Bildern geschossen. Einen Lieblingszoo habe ich nicht, ich reise durch die Zoos auf der Suche nach besonders seltenen Arten. Mein großes Ziel ist es, im Rahmen meines Projektes #Zoophotoark, jede in einem Deutschen Zoo gehaltene Tierart mindestens einmal fotografiert zu haben.

 

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